Vor ein paar Wochen haben wir zuletzt über Battlefield 1943, dem Remake von Battlefield 1942, berichtet. Seitdem ist einiges geschehen und von Trailern bis hin zu detaillierten Informationen wurde viel gezeigt und bekannt gegeben. Damit Ihr auch wirklich wisst, was Euch jetzt, kurz vor Release des Titels, erwartet, haben wir noch einmal alle bekannten Fakten zum Spiel in dieser News gesammelt.
Als Battlefield 1943 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wurde, hieß es, drei Maps würden den Weg in die Endversion des Spiels finden. In der Zwischenzeit ist noch eine Karte dazu gekommen. Sie hört auf den Namen „Coral Sea", sollte Battlefield 1942-Spielern bekannt sein und wartet mit einer ganz speziellen Besonderheit auf: Zu Release der Konsolenversion wird sie nicht spielbar sein, erst wenn Xbox 360- und PS3-Spieler auf der eigenen Konsole die Marke von 43.000.000 Kills geknackt haben, wird Coral Sea freigeschaltet.
Zusammen mit der neuen Map wird auch ein neuer Spielmodus, „Luftüberlegenheit" genannt, veröffentlicht. Wie der Name schon sagt, spielt sich hierbei alles in der Luft ab. Gespawnt kann nur auf dem teameigenen Flugzeugträger, statt Posten müssen ganze Inseln eingenommen werden. Besitzt man nämlich alle Inseln zur selben Zeit, werden die gegnerischen „Tickets" automatisch reduziert. Sind sie bei Null angekommen, hat das eigene Team gewonnen.
Mit Ausnahme von Guadalcanal wurden bisher alle Maps anhand eines Vorstellungsvideos präsentiert:
Mit weiteren Karten aus der Community ist nicht zu rechnen, denn die Engine des Spiels unterstützt keine derartigen Mod-Tools. Schade, weil Battlefield 1942 dank der Mods und Maps selbst heute noch gespielt wird.
Squads
Sowohl vor als auch während dem Spielen kann man einen Squad mit maximal drei anderen Spielern zusammenstellen. Im Ingame-Menü befindet sich dafür extra der Unterpunkt „My Squad", aber auch schon im Startmenü kann man per „Friends-Invite" einen Squad ins Leben rufen. Ist man gemeinsam einem Server beigetreten, ist es besonders wichtig, sich gegenseitig als Respawn-Punkt zu dienen. Das wird nämlich, anders als in allen bisherigen Battlefield-Spielen, möglich sein.
Damit man dabei immer die Übersicht behält, findet man neben der Minimap eine Liste der Squadmitglieder, die anzeigt, welche Waffen oder Fahrzeuge die anzeigt, welche Waffen oder Fahrzeuge die Teamkameraden gerade benutzen.
Das obere Bild zeigt die "My Squad"-Option im Ingame-Menü, das untere das HUD samt Minimap und Squadliste:
Ende April teilte Entwicklerstudio DICE mit, dass sich die PC-Version des Spiels um drei Monate verspäten würde, sie erscheint also nicht wie die Konsolenversion im Juni, sondern erst im September. Gordon Van Dyke begründete dies wie folgt:
Dear PC Gamer(s), I know you might feel disappointed about the PC release being in September rather than June, but you should be very happy to know this is to give us the proper development time to create a proper PC version of Battlefield 1943 and not a console port. To the contrary of some less informed fans out there this is in no means an intentional ploy to punish our PC fans. And is in fact quite the opposite, we want to make the best damn PC version we can for our PC fans!
Not to bore your eyes out with endless text about the how's and do's I will say to make this a proper PC version we need a completed core game to develop over and remember we already released Battlefield Bad Company with the Frostbite Engine on the consoles, so this will be first PC game ever released using Frostbite! PCs are an open platform requiring additional features, support, technical consideration, and can't just be thrown out there using copy/paste. We have thought very carefully about this decision and in the long run felt it was the right choice even though we knew we'd catch some flak for it, but we feel once you play the first Frostbite PC game ever from DICE you'll see why we put this extra time and care in on the development making all right again in the universe. I hope this helps clear things up better and answers your concern(s).
Sincerely,
Gordon Van Dyke Battlefield 1943 Producer
Zusammengefasst: PC-Besitzer müssen keine reine Kopie der Konsolenversion erwarten, DICE will eine gleichwertige Fassung für den PC entwickeln. Das nimmt auf Grund von zusätzlichen Features und technischer Ursachen mehr Zeit in Anspruch, nicht zuletzt, weil Battlefield 1943 der erste PC-Titel ist, der auf der Frostbite-Engine basiert.
Auf die Frage, wie es mit einer Demo aussehen würde, antwortete uns Entwickler Gordon Van Dyke mit einem „Ja“. Man wolle sogar das komplette Spiel zum Testen anbieten, aber nur für eine bestimmte Zeitspanne. Diese wird voraussichtlich am Release-Tag beginnen, wann sie endet, ist aber noch nicht klar.
Als das erste Gameplay-Video zu Battlefield 1943 erschien, sorgte das kurz eingeblendete Spielmenü für Aufregung. Dort war ein Unterpunkt namens „Download Content“ zu sehen. Ein Hinweis auf Download-Inhalte nach dem Release? Uns gegenüber wurde das verneint, in einem anderen Interview hieß es aber, dass man, falls Battlefield 1943 gut ankommt, über Download-Inhalte nachdenken würde.
Zum Abschluss noch einige Gameplay-Szenen, die auf der diesjährigen E3 mitgefilmt wurden:
In Sachen Mehrspielergefechte will DICE neue Wege gehen: Anstatt auf einen umfangreichen Multiplayer mit Lan-, Online- oder gar Koop-Modus zu setzen, werden nur Kämpfe über die heimische Internetverbindung möglich sein. Darüber hinaus wird es keinen Singleplayer, geschweige denn Bots geben.
Umso erstaunlicher ist es, dass Battlefield 1943: Pacific zum Release nur einen Modus enthalten soll, und zwar den „Head on Head Assault Conquest“-Modus. Das Ziel der beiden Teams ist es, die gegnerische Tickets schnellstmöglich auf Null zu reduzieren. Auf dem einfachem Weg gelingt das dadurch, dass man seine Gegner eliminiert, es gibt jedoch auch eine kompliziertere Möglichkeit: Auf den einzelnen Karten sind insgesamt fünf Flaggen verteilt. Anfangs noch neutral, ist es die Aufgabe der Teams, diese Flaggen so schnell wie möglich in Besitz bringen. Denn falls das eigene Team alle Flaggen gleichzeitig besitzt, reduzieren sich die feindlichen Tickets automatisch in Richtung Nullpunkt.
Eines der bekanntesten Verbrechen in Online-Duellen ist das sogenannte „Baseraping“. Voller Elan will man sich wieder in die Schlacht stürzen, schon wird man wieder in seiner eigenen Basis niedergeschossen. DICE hat eine simple Lösung für das Problem gefunden: Es gibt einfach keine Punkte für das Töten in der gegnerischen Basis. Stadtessen wird man aber auch nicht in irgendeiner Wiese bestraft, es bleibt einfach alles beim Alten.
Cross-Plattform Gameplay soll es nicht geben, Konsoleros und PC-Spieler werden wohl getrennt bleiben. Die Spieleranzahl ist auf 24 begrenzt und das gilt definitiv auch für die PC-Version, so Entwickler Gustav Halling in seinem Blog. Damit dementierte er eindeutig das Gerücht, dass das Spielerlimit für den PC noch auf 32 oder gar 64 Spieler angehoben würde. Als Grund für diese Entscheidung nannte der Entwickler die Frostbite-Engine, die wegen ihrer Vielzahl an Effekten für einen hohen Datentransfer und so eventuell auch für Server-Lags sorgen würde.
Squads und Rangsystem
Zwar wird es nach dem momentanen Stand keinen Commander wie in Teil 2 geben, die Idee der Squads wird jedoch beibehalten. Aus maximal vier Spielern soll sich ein Team bilden können. Für eine gute Kommunikation soll neben einem integrierten Voice-over-IP-System auch ein Befehlstool sorgen: Deutet ihr zum Beispiel auf einen Jeep und drückt die Befehlstaste, wird eure Anweisung automatisch an die Mitspieler weitergeleitet. Zu der Möglichkeit, direkt beim Squadleader zu respawnen, äußerte sich DICE noch nicht.
Ihr spielt Call of Duty: World at War regelmäßig online und möchtet einige Bonus-XP bekommen? Dann schaut mal dieses Wochenende rein, denn ab Samstag gibt es wieder doppelt so viel XP für jede Aktion.
Für uns eher ein nettes Dankeschön, bei den Amerikanern viel mehr mit dem Unabhängigkeitstag verbunden, der für die Jungs überm großen Teich etwas mehr Bedeutung hat. Ob es sich hierbei um eine einmalige Aktion handelt, ist derzeit nicht bekannt.
Viele dürften "Zelda", "Max Payne 2" und den Western-Shooter "Gun" kennen. Doch was ist mit "Helga", "Max Rain" und "Nun"? Das sind Titel, die nicht existieren und somit niemals gekauft werden können.
Die 100 besten Fake-Cover aus über 1.500 Einsendungen wurden nun gekürt. Mit dabei sind auch "Arm Wrestling Federation 2007", "Mortal Wombat 2" und "Stephen Hawking Pro Wheelchair 2".
Zeitgleich werden die User dazu aufgerufen, eigene Fake-Cover-Kreationen einzusenden.
Viele Fans des Rollenspiel-Klassikers "World of Warcraft" wünschen sich schon lange die Möglichkeit, in der Online-Version auf die andere Seite zu wechseln. Angeblich hat Blizzard jetzt reagiert und arbeitet an der Lösung für dieses Problem. Damit soll es dann möglich sein, während des Spieles die Rolle zu wechseln.
Im offiziellen Forum von World of Warcraft kündigt Blizzard an, dass Spieler künftig die Möglichkeit bekommen sollen, einen “bestehenden Charakter in den ungefähr entsprechenden Charakter der gegnerischen Fraktion auf dem gleichen Server” umzuwandeln.
Als Grund gibt das Entwicklerstudio an, dass Spieler schon länger um diese Funktion bitten, um sich beispielsweise neu gewonnenen Onlinefreunden auf der anderen Seite des Gut-Böse-Schemas anzuschließen.
Bisher wurde aber leider noch nicht s bekannt, welche Kosten dann auf einen zukommen. Blizzard äusserte sich auch noch nicht bis wann es die Möglichkeit geben soll. Die Entwicklungen von Blizzard sind sehr positiv Aufzufassen, da bisher nicht wirklich auf die Wünsche der Spieler eingegangen wurde.
Es bleibt abzuwarten wie der Wechsel auf die andere Seite dann von statten gehen soll. Ob über ein Patch oder per Download oder einfach Online.
Seit längerem gibt es Gerüchte über die PS3 Slim, eine verkleinerte Version der Playstation 3. Jetzt sind neue Meldungen aufgetaucht, die besagen, die PS3 Slim sei bereits bei taiwanesischen Herstellern in Produktion und könne im Juli auf den japanischen Markt kommen.
Die Gerüchte stammen aus verschiedenen Quellen, zusätzlich sind erste vermeintliche Fotos der PS3 Slim aufgetaucht, die wir schon in unseren vorigen News veröffentlicht hatten.
Laut inoffiziellen Quellen haben die beiden taiwanesischen Firmen Foxconn und Pegatron Verträge mit Sony unterzeichnet und beginnen in Kürze mit der Produktion der PS3 Slim. Foxconn und Pegatron waren bereits für die Produktion der originalen PlayStation 3 zuständig, was dem Gerücht zusätzliche Kraft verleiht. Beide sollen jeweils die Hälfte aller PS3-Slim-Konsolen herstellen.
"Call of Juarez: Bound in Blood", der Western-Shooter aus dem Hause Ubisoft, erzielt Traumwertungen. Die Fachpresse lobt den Titel. Besonders die tolle Western-Atmosphäre, wie auch die spannende Hintergrundgeschichte werden als Pluspunkte vermerkt.
Die deutsche Synchronisation und ein fehlender Koop-Modus trüben jedoch das Gesamtbild. Ein Fachmagazin lobte gar, "Call of Juarez: Bound in Blood" sei der beste Western-Shooter, den es bisher gab.
Von "Conker Live and Reloaded", über "GTA 2" bis hin zu "BioShock": Gezeigt werden die atmosphärischsten, witzigsten und erotischsten Intros aus der Geschichte der Videospiele. Dabei habe man sich zahlreiche Intros erneut angeschaut und seine Favoriten in einem ausführlichen Artikel zusammengestellt.
Ferner werden die User dazu aufgerufen, ihre Lieblings-Intros einzusenden.
videogameszone.de schreibt:
Wir schwelgen in unserer Zocker-Vergangenheit! Erneut haben wir uns tonnenweise Spiele-Intros angeschaut und daraus unsere zehn Favoriten ausgewählt. Obwohl wir uns bei der Auswahl größte Mühe gegeben haben, ist es doch ein subjektiver Auszug aus einer Vielzahl sehenswerter Intros. Wir haben wichtige Intros unterschlagen? Dann schreibt uns das bitte über die Kommentarfunktion. Wir freuen uns auf euer Feedback!
Nachdem die erste Demonstration wegen der Absage des E-Sport Events "Intel Fridolin Night" ein voller Erfolg war (wir berichteten), holen die Veranstalter nun zum nächsten Schlag aus. Dieses Mal soll am 25. Juli in gleich drei Städten demonstriert werden. Darunter auch Karlsruhe, wo das Bundesverfassungsgericht seinen Sitz hat. Beim Bundestag selbst in Berlin, soll ebenfalls demonstriert werden.
Die erste Gamer-Demo entstand, nachdem der Amoklauf von Winnenden wieder die "Killerspiel-Diskussion" entfacht hat und mehrere Städte dem "E-Sports Event" eine Absage erteilt hatten.
Zudem haben die Veranstalter beschlossen, den Namen der Veranstaltung abzuwandeln. Das bisherige Label "Aktion Jugendkultur" habe nach Aussage der Demo-Leitung "zu Missverständnissen geführt und dazu, dass sich nicht jugendliche Spieler wenig angesprochen fühlten." Man wolle aber niemanden ausschließen und möchte das nun auch im Namen deutlich machen. Daher wird man zukünftig seine Aktionen unter dem Titel "Wir sind Gamer!" durchführen. Damit möchte man "die Gesellschaft erneut darauf hinweisen, dass das Bild eines Computer- / Videospielers in der Öffentlichkeit falsch ist und weiter falsch dargestellt wird. Jeder kann Videospieler sein!"
Für das kommende Strategiespiel "Starcraft 2" verzichtet Entwickler Blizzard auf einen LAN-Modus, also die Möglichkeit, offline miteinander spielen zu können. Multiplayer-Matches in "Starcraft 2" sollen laut Designer Rob Pardo lediglich über das so genannte Battle.net funktionieren.
Die Beta-Phase von Starcraft 2 steht unmittelbar bevor. Ein genaues Datum nannte Blizzard bislang nicht.
Rob Pardo, Spieledesigner bei Blizzard
"Wir arbeiten im Moment hart daran und wir sind sehr, sehr nah dran. Wir machen zwar zum jetzigen Zeitpunkt keine Ankündigung, aber wir sind kein Jahre mehr davon entfernt. Es sind nicht einmal mehr Quartale."
1997 veröffentlichte Entwickler Blizzard das erste "Diablo" für den PC. Mittlerweile sind mehr als zwölf Jahre vergangen, ein drittes "Diablo" ist angekündigt aber noch existiert kein Veröffentlichungsdatum.